Der Räuchermann - Stimmungsaufheller in der Winterzeit und Sinnbild erzgebirgischer Volkskunst


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Räuchermann

Stimmungsvoller Einfluss durch den Räuchermann aus dem Erzgebirge

Draußen ist es kalt und dunkel. Vielleicht liegt sogar bis auf die Fensterbank Schnee. Drinnen duftet ein Räuchermann und verbreitet ein Gefühl von Wärme und Gemütlichkeit.

Räuchermänner aus dem Erzgebirge gelten als Vertreter einer jahrhundertealten Handwerkskunst. Nicht nur Kunstliebhabern geht das Herz auf, wenn sie diese handgefertigten Holzmännchen in den Fingern halten. Es ist die Tradition, die auch außerhalb des Erzgebirges heimelige Gefühle aufkommen lässt, Gemütlichkeit, Wärme und Geborgenheit.

Besonders im Winter und gerade in der Weihnachtszeit wird die Atmosphäre in einem Raum gern mit besonderen Dekorationen und Düften und Gerüchen bereichert. Der Räuchermann aus dem Erzgebirge ist ein echtes Liebhaberstück und hat sich inzwischen sogar auch als ganzjähriger Begleiter etabliert. Ursprünglich aus der Nachbildung verschiedener herkömmlicher Berufe entstanden, ist er heute als ein handgefertigter Vertreter volkstümlicher Kunst in vielen Haushalten und auch bei Sammlern gern gesehen. Er dient nicht nur der sicheren Abbrennung der duftenden, stimmungsvollen Räucherkerzen, sondern auch optisch der Verschönerung vieler Wohnbereiche. Wo ein Räuchermann steht und seine Wirkung zeigt, fühlt man sich heimisch.

In echter erzgebirgischer, traditioneller Handarbeit werden die Räuchermänner von verschiedenen Herstellern in verschiedenen Ausführungen angefertigt. Die erzgebirgische Volkskunst legt Wert auf das Original und die Liebe zum Detail, die sich in den aufmerksam gearbeiteten Kleinigkeiten erkennen lässt.